Ärzliches Eisenzentrum Hamburg

Dr. med. Silke Engelder

Eisen ist Leben


Erstes norddeutsches Kompetenzzentrum für die Eisentherapie nach dem Swiss Iron System (SIS)

Eisenmangel - die unterschätzte Krankheit

 

erkennen, berechnen, behandeln

Eisen - Rein sachlich betrachtet, ist es nur ein Stück Erz, ein chemisches Element mit dem Symbol - Fe - im Periodensystem der Elemente, mit der Ordnungszahl 26 in der 8. Untergruppe.


Es ist perfekt zur Herstellung für die Dinge unseres alltäglichen Lebens.

Was wir dabei leider vergessen:
 

                          Unser Körper braucht ständig Eisen

 
Eisen ist für über 180 Funktionen in unserem Organismus notwendig.

 

Eisenmangel ist ein globales Problem

 

Gemäß verschiedener Quellen wird vermutet, daß zwei bis drei Milliarden Menschen an einem Eisenmangel leiden. 

In den reichen Ländern dieser Welt ist Eisenmangel ein flächen-deckendes Problem. Die meisten dieser Patienten (Frauen im Menstruationsalter und Kinder) leiden an einem Frühstadium von Eisenmangel, dem Eisenmangelsyndrom (IDS) - und dies, ohne es zu wissen.

In den armen Ländern dieser Welt, leidet die Mehrheit der Bevölkerung am Spätstadium des Eisenmangel, der Eisenmangelanämie(IDA).

 

Bei den meisten Menschen liegt eine natürliche Ursache vor.

 Ur-Omas Hausrezept:

"Ein paar Nägel in den Apfel stechen....."

Das genügt heute leider nicht mehr.


Entscheidend für die erfolgreiche und gefahrlose Eisen-behandlung ist das Knowhow über den Umgang mit dem Eisenmangel-Syndrom.
 
Dazu wurde ein neues standardisiertes Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention entwickelt, das seit dem Jahr 2005 als Swiss Iron System (SIS) verfügbar ist und von uns als ärztlichem Eisenzentrum konsequent angewandt wird.
 

Dazu gehört ein individuelles Dosierungs-Management, das nicht mehr auf dem Hämoglobin, sondern auf den Parametern des Eisenstoffwechsels gründet.

 

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO anerkennt einen Eisenmangel beim Patienten damit bereits im Frühstadium des Eisenmangelsyndroms IDS (Iron Deficiency Syndrome), bevor sich das von der Schulmedizin und der WHO anerkannte Spätstadium der Eisenmangelanämie IDA (Iron Deficiency Anaemia) entwickelt. Damit wird deutlich, dass es sich beim IDS um ein Syndrom handelt, das aus der naturheilkundlichen Evidenzmedizin kommt, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden durch die Schulmedizin gehört. Alle folgenden Aussagen über die Untersuchung, Diagnose und Behandlung bei einem Eisenmangelsyndrom beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden. Die Schulmedizin erkennt einen Eisenmangel erst an, wenn das Hämoglobin (Bluteisen) nicht mehr normal ist.   

 
 
 

© Dr. med. Silke Engelder 2015